CRM ist der Weg, um Ihre Kunden glücklich zu machen.

Erfolgreiche Unternehmen pflegen die Beziehungen zu ihren Kunden mit Hilfe von CRM. Es hilft Ihnen dabei den Überblick zu behalten und organisiert Ihre Kontakte und Kunden.

CRM ist eine Abkürzung des englischen Customer Relationship Managements. Die deutsche Übersetzung wäre wohl Kundenbeziehungsmanagement oder das Management der Kundenbeziehungen.

Im CRM geht es darum, die Beziehung zu seinen Kunden aktiv zu gestalten. Es geht um eine individuelle und persönliche Kommunikation sowie einen sehr guten Service. Grundlage eines CRM ist die Erfassung und Pflege der Kundendaten. Das beginnt bei den Stamm- und Kontaktdaten, die Sie zu potentiellen und bestehenden Kunden bereit halten. Darüber hinaus ist es natürlich sinnvoll, wenn Sie über den Verlauf der vorangegangenen Gespräche informiert sind: wann haben Sie selber oder Kollegen von Ihnen zum letzten mal mit dem einzelnen Kunden gesprochen und worum genau ging es dabei? Mit diesen Informationen können Sie oder auch Ihre Urlaubsvertretung dem Kunden einen wirklich guten Service bieten. Anstatt Fragen mehrfach zu stellen kann in einem strukturierten CRM auf die lückenlose Dokumentation der Kundenbeziehung zugegriffen werden, so dass Sie direkt die Antwort liefern können.

CRM aus Sicht des Kunden

Ein gutes und funktionierendes CRM ist insbesondere toll für den Kunden, denn er erfährt in dem Fall wirklich eine Verbesserung. Seine Anliegen werden eher gehört und in einen Kontext eingeordnet. Denn bei einem guten CRM muss der Kunde bei einer Geschichte nicht immer bei Adam und Eva anfangen, sondern der Ansprechpartner und Gegenüber kennt direkt den Verlauf und die Vorgeschichte. CentralStationCRM ist Ihr täglicher Begleiter Wartenschleifen für Rückfragen bei Kollegen oder die Suche nach Dokumenten entfällt. In einem guten CRM System - einer technischen Lösung zur Unterstützung des CRM - sind all diese Informationen an einem zentralen Ort hinterlegt, so dass der jeweilige Ansprechpartner alle relevanten Kundeninformationen bereits an einem Ort hat. Das spart vor allen Dingen Zeit und Nerven auf Seite des Kunden.

Hintergründe und Historie zu CRM

Um zu verstehen, warum CRM heute so ist wie es ist hilft es sich die historische Entwicklung und den Grundgedanken zu verstehen. Wir denken nämlich, dass sich viele der technischen Lösungen zur Unterstützung des CRM sehr weit vom ursprünglichen Gedanken entfernt haben.
Am Anfang stand die Beziehung zum Kunden. Durch Massenprodukte und enormes Wachstum an allen Stellen wurde die Behandlung und der Kontakt zum Kunden immer unpersönlicher. Viele Unternehmen hatten sich von ihren Kunden entfremdet oder waren auf dem besten Weg dahin. Kundenbetreuung war Massenabfertigung und das haben die Kunden auch zu spüren bekommen. Die Folge war eine geringe Kundenzufriedenheit und -loyalität. Bei der erstbesten Gelegenheit war der Kunde weg. Um dieses Problem in den Griff zu bekommen wurde das neue und ganzheitliche CRM Konzept ins Leben gerufen. Damit einher gingen Konzepte wie das Key Accounting, also die Ein-Ansprechpartner Philosophie egal bei welchem Problem. Der Kunde sollte möglichst gut behandelt werden und problemlos die Informationen oder den Service bekommen, den er benötigt. Auch wenn dies zusätzlichen Aufwand für das betreuende Unternehmen bedeutete.

Die negativen Auswirkungen von zu vielen Kennzahlen im CRM

Einige Zeit später kam allerdings wieder das Streben nach Effizienz, Produktivität und mehr Performance auf den Schirm. Variable Vergütungen, stärkeres Controlling und vieles mehr wurde eingeführt, um den Kunden besser kennenzulernen. Es ging nicht um den einzelnen Kunden, denn den kannte der jeweilige Vertriebsmitarbeiter ja bereits ganz gut. Es ging darum Kundengruppen zu bilden, die variablen Vergütungen zu berechnen und möglichst viel im Kundenumgang zu automatisieren. Das ist grundsätzlich okay, allerdings führte das effizienz- und Kennzahlendenken zu CRM Systemen, die dem Benutzer kaum noch Spielraum für eine individuelle Betreuung lassen. Außerdem ist er so mit der Eingabe von Basisdaten zum Kunden beschäftigt, dass die Betreuung des Kunden leidet. Wenn das Management viele Kennzahlen erheben will muss der Vertrieb eben viele Daten erheben und eintragen. Dann bleibt natürlich weniger Zeit, die man für den Kunden nutzen kann.
Diese Entwicklung ist insbesondere negativ für kleine Unternehmen (KMU), die häufig mit der gleichen CRM Software arbeiten, wie große Unternehmen und Konzerne. Für sie bedeuten diese CRM Systeme einfach nur zusätzlichen Zeitaufwand, den sie niemals nutzen werden oder wollen. Gerade kleine Unternehmen sollten daher zunächst auf die operativen Vorteile ihrer CRM Lösung bedacht sein, anstatt auf eine möglichst große Zahl an Auswertungen und Berichten zu schauen. Kontaktmanagement und CRM in KMU ist in erster Linie operativ und kollaborativ, das heißt soll den Mitarbeiter im Vertrieb bei seiner täglichen Arbeit unterstützen und die Zusammenarbeit im Team (Vertrieb, Service, etc) fördern.

CRM ist mehr als die bloße Adressverwaltung: Vorteile und Ziele von CRM

Beginnen wir wir ganz vorne im Vertriebsprozess: Durch ein gutes CRM System können Sie Ihre potentiellen Kunden besser und individueller bedienen. Die Kunden werden ab dem zweiten Kontakt bemerken, dass Sie wert auf die Kundenbeziehung legen, ganz einfach weil Sie informiert und gut vorbereitet sind. Wenn Sie den Kunden dann erst einmal gewonnen haben hilft Ihnen ein gutes CRM bei der Erreichung einer höheren Kundenzufriedenheit. Indem Sie als Anbieter auch im Falle eines Problems oder einer Rückfrage kompetent und gut vorbereitet reagieren, hinterlassen Sie einen bleibenden Eindruck. Es ist naheliegend, dass sich eine höhere Kundenzufriedenheit auch auf die Quote der Wiederkäufer auswirkt. So schaffen Sie es eine langfristige Kundenbeziehung aufzubauen und die Loyalität des Kunden zu gewinnen. Diese treuen Kunden können Ihnen wiederum zu Einsparungen im Marketing verhelfen, denn loyale Bestandskunden sorgen in aller Regel für gute Empfehlungsquoten. Sie berichten ihren Bekannten und Geschäftspartnern von den positiven Erfahrungen und empfehlen Sie weiter.
Am Ende kann Ihnen CRM also zu Zuwächsen bei Umsatz und Ergebnis verhelfen. Ein ganzheitliches CRM wirkt sich mit Sicherheit positiv auf den Unternehmenserfolg aus und zwar langfristig. Sie sehen, es braucht kein komplexes Controlling- und Kennzahlensystem, um Profit und Erlöse in die Höhe zu treiben. Wenn sich alle in einem Unternehmen auf den Kunden und seine Bedürfnisse konzentrieren kommt der Erfolg von ganz alleine. Extensives Controlling frisst täglich Zeit und Nerven bei allen Beteiligten - die Schlüsse und Aktionen die Sie aus der Erhebung all dieser Daten ziehen müssen also zunächst den Verlust an Produktivität wieder auffangen. In den meisten Fällen und insbesondere bei KMU tuen sie das aus unserer Erfahrung nicht. Also nutzen Sie am besten ein einfaches und verständliches CRM System, das in erster Linie den Nutzern des Systems und Gesprächspartnern Ihrer Kunden hilft. Der Rest ergibt sich dann ganz von selbst.